Medikamente Im Test - Angst- Und Zwangsstörungen - Stiftung Warentest

From WikiTent


Eigentlich ohne Grund, werden Muskelgruppen im Schulterbereich, aber vor allem im Brustkorb immer wieder aktiviert und angespannt, die für die normale Atmung nicht notwendig sind. Wenn Du lernst, wie Du durch Entspannungsmethoden diese Anspannung los werden kannst, dann wirst Du Dich sofort wohler fühlen, denn es ist im Grunde genommen unmöglich zur gleichen Zeit entspannt UND angespannt zu sein. Von den englischen Nationaltrainer Gareth Southgate war Maguire nach der Verurteilung für die beiden anstehenden Länderspiele aus dem Kader genommen worden. Doch bei der chronischen Fehlatmung in Form von Hochatmung oder reiner Brustatmung, atmet der Betroffene fast immer ineffektiv aus dem oberen Brustkorb heraus. Dass wir dann einen Psychologen aufgesucht haben, war reiner Zufall, durch einen Todesfall in der Familie. Als ich damals unter starken Panikattacken litt, hat mich ganz besonders geärgert, dass meine Familie und Freunde - ja selbst die Ärzte! Ich konnte mich bei meinem Job als Steuerfachangestellter oft ablenken, wenn eine Panikattacke aufkam und sie so für kurze Zeit "besänftigen". Viele Betroffene fragen sich - wenn auch manchmal nur oberflächlich - warum genau sie unter einer Panikattacke leiden.



Durch das Lösen der kontrahierten Atemmuskulatur und dem gleichzeitigen Üben einer normalen Atmung, erfährt der Betroffene Schritt für Schritt eine Linderung oder Befreiung von diesen Blockaden und den damit verbundenen Angstzustände und Panikattacken durch Fehlatmung. Es gibt einem den normalen Alltag und den Spaß am Leben zurück. Ich muss zugeben, dass es mir den Alltag nur ein wenig erleichterte. War deshalb auch in Therapie, weil ich mit Panikattacken kämpfe. Dieser Luftstau im oberen Brustkorb wirkt bedrängend und der Betroffene fühlt ein Druckgefühl auf der Brust, was sich bis hin zu Angstzustände und Panikattacken ausweiten kann. Begleitet wird die Angst oft von körperlichen Symptomen wie Erröten (siehe auch „Angst vor dem Erröten"), Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Atemnot, Verkrampfung, Sprechhemmung und häufigen Versprechern, Schwindelgefühlen, Harndrang, Beklemmungsgefühlen in der Brust, Kopf- und Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit (Würgereiz) oder Panik sowie von kognitiven Symptomen wie Gedankenkreisen, Derealisation und Depersonalisation. Angst vor einer Fehldiagnose… Ständiges ängstliches Sich-Sorgen-Machen führt - im Gegensatz zu akut auftretenden Panikattacken - zu einer körperlichen Dauerverspannung, deretwegen die Betroffenen oft von Arzt zu Arzt gehen, ohne dass die psychische Grunderkrankung erkannt und behandelt wird. Doch sie sind meistens die Hauptursache von Angstzustände und Panikattacken durch Fehlatmung. Was tun gegen Angstzustände? In ausnahmslos allen Fällen der Atemstörungen mit Angstzustände und Panikattacken hat sich in der Praxis gezeigt, dass das entsprechende Bindegewebe am Brustkorb behandelt werden muss.



Denn die sozialen Kontakte werden nach dem subjektiven Gefühl im Alter deutlich weniger. Plötzlich auftretende Panikattacken können das Gefühl erzeugen, man könnte wahnsinnig werden und den Verstand verlieren. Bei arlomed®, multifunktionelle Schmerztherapie werden die Verspannungen in der Atemmuskulatur genau lokalisiert und gelöst. Das Bindegewebe zieht sich meisten wie eine Plastiktüte zusammen und verhindert so, dass sich die Atemmuskulatur wieder frei bewegen kann. In den meisten Fällen genügt das jedoch nicht, um die Angst vor Krankheiten besiegen zu können. Die normale Ausatmung funktioniert kaum noch - aus Angst, nicht wieder ausreichend einatmen zu können und nicht genügend Luft zu bekommen. Somit bekommt der Betroffene trotz hoher köperlicher Anstrengung immer weniger Luft und strengt sich wiederum noch mehr an um ausreichend einzuatmen. Das Gefühl, fast zu ersticken und nicht mehr atmen zu können, weil die Brust sich eng und wie zugeschnürt anfühlt, kann nur jemand verstehen, der selbst in solch einer Situation war.



Wer in einer solch ausweglosen Situation ist, braucht einen Menschen, der selbst in der gleichen Lage war. Er litt selbst unter extremen Panikattacken und er erfand eines Tages aus eigener Erfahrung heraus Techniken, die ihn selbst von seiner Angststörung befreiten. Doch in vielen, nicht ganz so schweren Fällen können sich Menschen, die von Angstgefühle geplagt sind, auch selbst helfen. Man braucht keine Leute, die einfach ein paar Symptome und Therapiemöglichkeiten aus dem Lexikon oder im Studium gelernt haben und nicht mitfühlen können - geschweige denn keine endgültige Lösung kennen. Diese Wirkstoffe können die Symptome einer Angststörung nachweislich abschwächen. Die Garantie dafür, dass es sich bei den Beschwerden ausschließlich um Symptome handelt, die durch Angst ausgelöst werden, bekommt Ihr, wenn mit der Angststörung auch die Symptome verschwinden und dabei möchte ich Euch helfen… Ich würde alles Erdenkliche tun, um diese verfluchte Angststörung loszuwerden! Bereits am selben Tag hatte ich deutlich schwächere Panikattacken - nach 2 Tagen war ich bereits komplett von meinen Angststörungen befreit!